Hilberg, Vernichtung der europäischen Juden

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Nicolas Berg, „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden,
Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 30.05.2011
(Wiederveröffentlichung von: Nicolas Berg, „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden, in: Jürgen Danyel/Jan-Holger Kirsch/Martin Sabrow (Hrsg.), 50 Klassiker der Zeitgeschichte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007, S. 71-75.)
Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Homes & Meier 1985. Zuerst 1961 erschienen bei Quadrangle in Chicago.
Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Homes & Meier 1985. Zuerst 1961 erschienen bei Quadrangle in Chicago.
„Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden

Es sei, so erinnerte sich Raul Hilberg Anfang der 1990er-Jahre in einer kurzen Skizze und Vorarbeit zu seinen Memoiren, am Tag nach Pearl Harbor gewesen, dem 8. Dezember des Jahres 1941, als der 15-Jährige von einem Lehrer seiner Mittelschule in Brooklyn erstmals als „Historiker” angesprochen worden sei.[1] Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als er sein Studium beendet hatte, wählte er aber Politikwissenschaft statt Geschichte zum Fach seines Hauptinteresses, denn er wollte über die Vernichtung der Juden schreiben – und „der Holocaust war für mich Gegenwart”.[2] Seinerzeit gab es weder diesen Begriff noch wissenschaftliche Vorbilder für sein Unterfangen, es gab für ihn nur seine eigenen Erfahrungen als leidenschaftlicher jugendlicher Radiohörer und dann als amerikanischer Soldat in Deutschland im Frühjahr 1945. Als Forscher interessierten ihn jedoch weder allein die Fakten der nationalsozialistischen Gewaltpolitik noch die bloße militärische Niederlage Hitlers, sondern er versuchte, die Intentionen der Täter, ihre Entscheidungen und ihr Handeln zu verstehen. Eine der frühesten Überzeugungen des jungen Mannes bestand in dem Gedanken, dass das Gesamtereignis nur anhand seiner bürokratischen Umsetzung verstanden werden könne, die damals als Bündel von Maßnahmen nach und nach zu einer neuen Norm geworden war: zu einer Welt, die ohne Juden sein sollte. Hilberg nahm sich also vor, alle nur erreichbaren Quellen zu suchen und die Ereignisse ausschließlich aus Täterdokumenten der 1930er- und 1940er-Jahre zu rekonstruieren. In seiner Kategorienbildung war der junge Student von Verwaltungs- und Völkerrechtlern sowie von Politikwissenschaftlern beeinflusst, etwa durch die Bürokratieforschung von Hans Rosenberg, Arnold Brecht und vor al-lem durch die Arbeiten von Franz Neumann.[3] So schrieb er seine Abschlussarbeit dann auch über das Thema „Die Rolle der Zivilverwaltung bei der Judenvernichtung”. Kurz darauf entschloss er sich, in erweiterter Form über das Thema zu promovieren. Anfang 1948, mit 22 Jahren, begann er mit der Arbeit an einer Gesamtdarstellung des Vernichtungsprozesses der Juden durch die Deutschen. Im Rückblick hat er, 1926 in Wien geboren und mit 13 Jahren zusammen mit Vater und Mutter durch die Nazis aus der elterlichen Wohnung vertrieben, berichtet, dass ihn die Frage nach dem „Warum” zwar umgetrieben habe, er sich für seine Forschung aber stets an konkrete „Wie”-Fragen gehalten habe. Für sein Vorhaben, der Historiograph des Völkermords an den Juden sein zu wollen, hatte er sich seinerzeit fünf Jahre vorgenommen, doch damit hatte er, so sein lakonischer Kommentar in der Rückschau, „die Arbeit unterschätzt”.[4] Ein Jahrzehnt später legte Hilberg das Ergebnis seiner jahrelangen Archivarbeit vor, doch damals wollte niemand das Manuskript drucken: Universitätsverlage der Columbia-Universität, in Princeton und in Oklahoma lehnten ebenso ab wie Yad Vashem in Jerusalem. Mehrere Jahre vergingen mit der Suche nach Förderern und Verlegern, bis schließlich 1961 ein kleiner Verlag in Chicago einen Teil des Manuskriptes veröffentlichte. Heute hat der Leser von Hilbergs „Die Vernichtung der europäischen Juden” dessen Lebenswerk in den Händen – ein Buch, das in viele Sprachen übersetzt, vom Verfasser Auflage für Auflage immer wieder auf den neuesten Stand der Forschung gebracht wurde und in der deutschen Ausgabe nunmehr drei Bände mit zusammen mehr als 1.300 Seiten umfasst. Das Werk ist durch mancherlei Missverständnisse in Deutschland immer wieder der Deutungsrichtung der so genannten „Strukturalisten” oder „Funktionalisten” zugeschlagen worden.[5] Diese Lesart ist einseitig und lag vielleicht daran, dass Hilberg selbst nicht selten den Begriff „Struktur” verwendete, um seine historiographischen Grundannahmen zu beschreiben. Er meinte damit aber seine wissenschaftliche Distanz zu „teleskopischen” Gesamtaussagen über den Holocaust, wohingegen er „mikroskopische” Angaben zu einzelnen Ereignissen, Personen oder Zusammenhängen favorisierte.[6] Mit dem Funktionalismus des so genannten „Schulenstreits” hatten solche Wortanalogien kaum etwas zu tun. Hilberg betonte in seiner Arbeit immer den Aspekt der Täterintentionalität und der bürokratischen Phantasie. Ihn interessierte von Beginn an die Tatsache, dass die Täter ihrer Arbeit Sinn beigemessen hatten. So beschrieb er „den Kurs der Selbstlegitimierung” (Bd. 3 der Ausgabe von 1990, S. 1066) und die Problemlösungskompetenz der Akteure bei den „außerordentlichen Aufgaben” (S. 1061): „Zu jedem Zeitpunkt bewiesen sie verblüffendes pfadfinderisches Geschick im Falle ausbleibender Direktiven, nahtlose Übereinstimmung ihres Handelns trotz fehlender gesetzlicher Richtlinien und ein tiefes Verständnis der zu bewältigenden Aufgabe auch dort, wo keine expliziten Weisungen vorlagen.” Im Englischen verwendete Hilberg für dieses Täterhandeln den Begriff „Imagination”.[7] Er organisierte sein Material deshalb nicht anhand der Frage nach Befehl und Gehorsam, sondern aus der Perspektive, welche Maßnahmen die Täter bedacht, eingeleitet und mit beteiligten Stellen koordiniert hatten, um alle Schwierigkeiten dabei zu bewältigen, die Juden als Kollektiv zu identifizieren, sie zu enteignen, sie dann an einem möglichst klar markierten Ort zusammenzuführen, um sie dort zu töten. Nicht selten nahm die Darlegung der Täterintention bei Hilberg sogar die Funktion einer Erklärung des Ereignisses an. In einem Exposé für seine Erinnerungen schrieb er im Rückblick, er habe das Phänomen der Vernichtung der Juden Europas immer als einen administrativen Vorgang betrachtet, der „wie eine Walze” die jüdische Bevölkerung zerstört habe. 1989, als er in Frankfurt am Main einen seiner ersten Vorträge in Deutschland hielt, sprach er von der „inneren Logik dieses Vernichtungsvorgangs” und erklärte den „sich überbietenden Eifer der Täter, den Vorstoß in das Unbekannte” zum Merkmal des nationalsozialistischen Zeitalters.[8] Und in seinen Memoiren, die 1994 unter dem Titel „Unerbetene Erinnerung” erschienen, schrieb er einmal mehr, seine „zentrale These” bestehe darin, dass es „denkende Menschen” gewesen seien, die durch „Ideen und Kenntnisse” den Vernichtungsprozess zu einem „Erfolg” hätten machen wollen.[9] Hilberg führte ungezählte Dokumente und Akten zusammen, die Willensbekundungen zum Holocaust und die Bereitschaft zum Einvernehmen enthielten – und nicht lediglich Anweisungen und Gehorsamkeit. Die Überzeugung, dass die Täter des Holocaust zielgerichtet und vorauseilend gehandelt hatten, stellte den Kern seiner Geschichts-schreibung dar. Aus der Kohärenz der vielen Einzelschritte ergab sich in diesem besonderen Werk der Zeitgeschichtsschreibung ein übergreifendes Narrativ. Deshalb hat Hilberg in den Akten immer auch mehr als nur Papier gesehen. Noch die kleinste Verwaltungsnotiz, so bemerkte er einmal beiläufig, enthalte die ganze damalige Kultur. Heute wird dieses Buch zu Recht als unübertroffenes Standardwerk und richtungweisende Pionierstudie gewürdigt.[10] In Hilbergs Werk, so jüngst Götz Aly in einem Artikel zu dessen 80. Geburtstag, materialisiere sich eine Wahrheitssuche, die nicht mehr zum „Forschungsstand” verblassen könne.[11] Einschätzung und Bewertung des Buches waren aber nicht immer so freundlich, im Gegenteil: Sie sind das Ergebnis einer „im Geiste Raul Hilbergs” (Aly) erfolgten Wende der Holocaustforschung in Deutschland, dem verstärkten Interesse an Quellen und Fakten. Ulrich Herbert hat zu Recht daran erinnert, dass noch zu Zeiten des vielzitierten „Historikerstreits” in den 1980er-Jahren kaum jemand das Buch kannte, obwohl es seinerzeit sogar schon übersetzt vorlag; in der Debatte selbst spielte es noch keine Rolle.[12] Erst kurz zuvor – im Jahr 1984 – war Hilberg erstmals offiziell zu einem Vortrag nach Deutschland eingeladen worden. Eberhard Jäckel, der diese Einladung an Hilberg seinerzeit aussprach und durch einen Besuch beim Autor in Burlington/Vermont (USA) vorbereitet hatte, bezeichnete die Rezeption des Werkes als eine Geschichte, die über Jahrzehnte hinweg ein regelrechter „Kampf um die Wahrheit” gewesen sei.[13] Das Buch weist also nicht nur eine bemerkenswerte Entstehung und einen bis heute singulären lakonischen Sprachstil auf, sondern es hat auch eine außergewöhnliche Rezeptionsgeschichte.[14] Die englischsprachige Erstausgabe von 1961 wurde in Deutschland kaum beachtet; in den wichtigen Fachzeitschriften erschienen keine Rezensionen. Lediglich der Soziologe Alphons Silbermann plädierte damals für eine Übersetzung ins Deutsche, und der Rezensent in der Zeitschrift „Politische Studien”, Robert F. Lemberg, sah in dem Werk eine Leistung, die, „wenn nicht alles täuscht, Geschichte machen wird”.[15] Mit diesen Ansichten blieben die beiden Rezensenten Anfang der 1960er-Jahre allein. Eine Übersetzung, die die Droemersche Verlagsanstalt bereits begonnen hatte, wurde eingestellt. Angesichts der lautstarken Debatte um Hannah Arendts Eichmann-Buch befürchtete man, dass Hilbergs Darstellung eine politisch unerwünschte Öffentlichkeit für die These einer Kollaboration von Juden am eigenen Untergang mit sich bringen würde – eine nachgerade absurde Angst, die nichts mit dem Buch, sondern allein mit den Obsessionen im damaligen öffentlichen Umgang mit dem Thema in Deutschland zu tun hatte. Hilberg hatte erwartet, dass man seine Auslegung über die Involvierung der deutschen Bürokratie kritisieren würde. Stattdessen wurde seine Darstellung des Verhaltens der Juden beanstandet.[16] Während 1963 eine gekürzte Fassung auf Schwedisch erschien, tat sich in Deutschland zwei Jahrzehnte lang gar nichts. Das änderte sich erst im Kontext der Fernsehserie „Holocaust” in den späten 1970er-Jahren; nun interessierten sich auch deutsche Verlage für die Arbeit des Holocaustforschers. Noch vor dem Hauptwerk – im Jahr 1981 – publizierte ein kleiner Eisenbahnverlag aus Mainz eine kürzere Arbeit Hilbergs über „Sonderzüge nach Auschwitz”.[17] Eine Übersetzung von „The Destruction of the European Jews” brachte dann 1982 trotzdem kein großer Verlag zustande, sondern ein alternatives Berliner Ein-Mann-Unternehmen. Doch dieser ersten deutschen Ausgabe, die auf einer inzwischen überarbeiteten und erweiterten englischen Fassung basierte, war noch kein publizistischer oder gar verlegerischer Erfolg beschieden.[18] Dieser trat erst mit der Übernahme der deutschen Rechte durch den Fischer Taschenbuch-Verlag ein, der dem Werk im Rahmen seiner von Walter H. Pehle entwickelten und betreuten „Schwarzen Reihe” erstmals zu einer angemessenen Wahrnehmung verhalf – was im Übrigen die zentrale Bedeutung solcher Reihen für die Entstehung von „Klassikern” belegt. Seit Beginn der 1990er-Jahre, also nach einer über drei Jahrzehnte währenden Phase der Marginalisierung, wird das Buch endlich auch in Deutschland beachtet und anerkannt – 1961 war es offensichtlich, so Hilberg im Rückblick, „zu früh” gekommen.[19]

Anmerkungen

  1. Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Chicago: Quadrangle 1961. Weitere Ausgaben: engl. Ausgabe: London: W.H. Allen 1961; dt. Übers.: Die Vernichtung der europäischen Juden. Die Gesamtgeschichte des Holocaust, Berlin: Olle & Wolter 1982; durchgesehene und erweiterte Neuausgabe: 3 Bde., Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 1990, 10. Aufl. 2007. Bei dem vorliegenden Aufsatz handelt es sich um eine vom Vandenhoeck & Ruprecht Verlag Göttingen genehmigte Wiederveröffentlichung: Nicolas Berg, „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden, in: Jürgen Danyel/Jan-Holger Kirsch/Martin Sabrow (Hrsg.), 50 Klassiker der Zeitgeschichte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007, S. 71-75.
  2. „Der Holocaust war für mich Gegenwart“. Gespräch mit Raul Hilberg, in: Harald Welzer (Hrsg.), Auf den Trümmern der Geschichte. Gespräche mit Raul Hilberg, Hans Mommsen und Zygmunt Bauman, Tübingen 1999, S. 13-48, hier S. 30.
  3. Vgl. Raul Hilberg/Alfons Söllner, Das Schweigen zum Sprechen bringen. Ein Gespräch über Franz Neumann und die Entwicklung der Holocaust-Forschung, in: Dan Diner (Hrsg.), Zivilisationsbruch. Denken nach Auschwitz, Frankfurt a.M. 1988, S. 175-200, hier v.a. S. 175ff., S. 190f.
  4. Gespräch mit Raul Hilberg, S. 35.
  5. Zum Beispiel von Hans Mommsen, in: Welzer, Auf den Trümmern der Geschichte, S. 76.
  6. Raul Hilberg, Die Holocaustforschung heute – Probleme und Perspektiven, in: Jüdisches Museum der Stadt Wien (Hrsg.), Die Macht der Bilder. Antisemitische Vorurteile und Mythen, Wien 1995, S. 403-409, hier S. 407. Von „Struktur“ spricht Hilberg nicht nur in seinem Buch (Bd. 3, S. 1067), sondern auch in seinen Selbstdeutungen, etwa im Gespräch mit Söllner, S. 183.
  7. Vgl. auch den Gebrauch der deutschen Bedeutung des Begriffs „Imagination“ im Gespräch mit Söllner, S. 191.
  8. Raul Hilberg, Die wirklichen Überreste des Holocaust bestehen aus Papier, in: Frankfurter Rundschau, 22.2.1989, S. 14.
  9. Ders., Unerbetene Erinnerung. Der Weg eines Holocaustforschers, Frankfurt a.M. 1994, S. 108.
  10. Siehe etwa Wolfgang Benz (Hrsg.), Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus, München 1991, S. 11; oder jüngst Marina Cattaruzza, The Historiography of the Shoah – An Attempt at a Bibliographical Synthesis, in: Totalitarismus und Demokratie 3 (2006), S. 285-321, hier S. 292f.
  11. Götz Aly, Logik des Grauens. Was wissen wir heute wirklich vom Holocaust?, in: ZEIT, 1.6.2006, S. 59f.
  12. Ulrich Herbert, Der Historikerstreit. Politische, wissenschaftliche und persönliche Aspekte, in: Martin Sabrow/Ralph Jessen/Klaus Große Kracht (Hrsg.), Zeitgeschichte als Streitgeschichte. Große Kontroversen nach 1945, München 2003, S. 94-113, hier S. 101.
  13. Vgl. auch Eberhard Jäckel, Kampf um die Wahrheit, in: ZEIT, 7.10.1994, S. 30. Die erste Einladung Hilbergs erfolgte zu der Stuttgarter Konferenz „Der Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg – Entschlußbildung und Verwirklichung“. Dort referierte er über „Die Aktion Reinhard“; siehe Hilbergs Aufsatz mit diesem Titel in: Eberhard Jäckel/Jürgen Rohwer (Hrsg.), Der Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg. Entschlußbildung und Verwirklichung, Stuttgart 1985, S. 125-136.
  14. Vgl. Nicolas Berg, Lesarten des Judenmords, in: Ulrich Herbert (Hrsg.), Wandlungsprozesse in Westdeutschland. Belastung, Integration, Liberalisierung 1945–1980, Göttingen 2002, S. 91-139, v.a. S. 92f., S. 98ff., S. 110ff.
  15. Beide zit. nach ebd., S. 110.
  16. Hilberg, Unerbetene Erinnerung, S. 108; Hilberg/Söllner, Das Schweigen, S. 186.
  17. Raul Hilberg, Sonderzüge nach Auschwitz. Mit einem Vorwort von Adalbert Rückerl, Mainz 1981.
  18. Zu der von Ulf Wolter betreuten Ausgabe, die großformatig in einem Band erschien und deren Text in Spalten gesetzt war, vgl. die treffende Einschätzung bei Kurt Pätzold, Raul Hilberg: Späte Zuwendung, in: Weltbühne, 2.1.1991, S. 13ff.
  19. Hilberg, Unerbetene Erinnerung, S. 107.

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Artikel: „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden
Nicolas Berg, „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden,
Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 30.05.2011
(Wiederveröffentlichung von: Nicolas Berg, „Phantasie der Bürokratie“. Raul Hilbergs Pionierstudie zur Vernichtung der europäischen Juden, in: Jürgen Danyel/Jan-Holger Kirsch/Martin Sabrow (Hrsg.), 50 Klassiker der Zeitgeschichte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007, S. 71-75.)

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