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''Medial Turns''  +, Visual Turns  +, Iconic Turns  +, Cultural Turns  +, Systemtheorie  +, Diskurstheorie  +, Neue Kulturgeschichte  +, Sozialgeschichte  +, Historische Sozialwissenschaft  +, Modernisierung  +, Hermeneutiker/innen  +, Postmodernediskurs  +, Neuen Kulturgeschichte  +, „Gesellschaft”  +, Gender  +, Diskurs  +, Sprache  +, Bild  +, Raum  +, Körper  +, Ritual  +, Performanz  +, Erinnerung  +, Linguistic Turn  +, Körpergeschichte  +, Zäsuren  +, Wissenschaftsgeschichte  +, Kommunikation  +  und Medien, Kommunikation, Raum, Körper, RituaMedien, Kommunikation, Raum, Körper, Ritual, Performanz, Erinnerung und andere.'"`UNIQ--ref-0001BD4C-QINU`"' Da es sich um eine Grundlagenkrise handelte, in der der Ausgangspunkt wissenschaftlicher Welt(re)konstruktion diskutiert wurde, wurden die verschiedenen Neuansätze zu Recht als „Turns” bezeichnet. Ein Turn im Sinn einer Kopernikanischen Wende stellt das bis dato gültige Weltbild quasi auf den Kopf und interpretiert Wirklichkeit neu.'"`UNIQ--ref-0001BD4D-QINU`"'</br></br>Der Linguistic Turn'"`UNIQ--ref-0001BD4E-QINU`"' ist ein solcher Turn, weil er Wirklichkeit und damit Geschichte nicht mehr als vor- oder außersprachlich gegebene Realität, sondern als sprachliche Konstruktion thematisiert. Der Body Turn ist nicht deshalb eine radikale Kehrtwendung, weil Soziolog/innen und Historiker/innen nun auch ein wenig Körpergeschichte betreiben, sondern weil der Körper als Leitkategorie jeder Wirklichkeits(re)konstruktion verstanden wird und sich am Körper nicht-diskursive Strategien der Wirklichkeitsgenerierung ablesen lassen – weswegen die Lieblingsgegenstände des Body Turn Krankheit, Sexualität und Tod sind, mithin Themenfelder, die nicht gänzlich in ihrer sprachlichen Benennung aufgehen.'"`UNIQ--ref-0001BD4F-QINU`"' Wer hingegen auch den Körper als Text thematisiert, bewegt sich letztlich immer noch innerhalb des Lingustic Turn oder seiner von Clifford Geertz beeinflussten Spielart des Interpretive Turn.'"`UNIQ--ref-0001BD50-QINU`"' Dieses Beispiel zeigt auch, dass nicht alle Turns (außer den bisher genannten wären beispielsweise noch der Spatial'"`UNIQ--ref-0001BD51-QINU`"', Medial'"`UNIQ--ref-0001BD52-QINU`"' oder Iconic Turn'"`UNIQ--ref-0001BD53-QINU`"' zu nennen) Unterspielarten des einen großen Cultural Turns sind, sondern sich als widersprechende Ansätze zur Lösung der anstehenden Grundlagenprobleme darstellen – weswegen in jüngster Zeit zunehmend von Cultural Turns im Plural gesprochen wird.</br></br>Im Zuge dieser Entwicklungen der 1990er- und 2000er-Jahre veränderte sich das Schreiben von Geschichtswissenschaft entscheidend. Ein neuer Begriff von Theorie begann sich durchzusetzen, der die heutigen Debatten weitgehend prägt. Die Geschichtswissenschaft differenzierte sich in einer Weise aus, die über die meist als Dichotomien zu beschreibenden älteren Grundkonflikte – kleindeutsche versus großdeutsche Geschichte, Historismus versus Alte Kulturgeschichte, Neo-Historismus versus Historische Sozialwissenschaft – hinausging. Sie wurde zu einer heterogenen Praxis, deren Ambivalenz sich nicht nur im Vergleich verschiedener Historikerindividualitäten zeigte, sondern auch innerhalb des Werks einzelner Wissenschaftler/innen. Gleichzeitig wuchs die Einsicht in die für die wissenschaftliche Erkenntnis konstitutive Bedeutung der Tätigkeit der Historiker/innen. Jede geschichtswissenschaftliche Arbeit konstituiert ihren Forschungsgegenstand, ihre Methode, ihren Quellenkorpus durch theoretische Entscheidungen im Dialog mit den vorhandenen Optionen und dem jeweiligen Forschungsfeld. Es gibt nicht mehr, wie im Diskurs des Historismus noch häufig als Argument vorgetragen, nur „die eine historische Methode”. In dieser Definition fragt Theorie nach den Bedingungen des Erkenntnisprozesses, klärt mithin die Prinzipien und Vorgehensweisen des alltäglichen wissenschaftlichen Arbeitens.</br></br>Zur Theorie in diesem Sinne gehört die Frage, welche Faktoren im Erkenntnisprozess relevant und wie diese verfasst sind, aber auch, wer oder was das Erkenntnissubjekt der einzelnen Arbeit ist. Mit welchen Werkzeugen, mit welchen Methoden kann Erkenntnis in der konkreten Arbeit gewährleistet werden? Diese und ähnliche Fragen sind immer auch eingebettet in die Diskussion übergreifender Fragen: Welche theoretischen Grundlagen hat die Geschichtswissenschaft? Welche Relevanz haben wissenschaftliche oder anders geartete Geschichtsbetrachtungen für die Gesellschaft? Welchen Sinn macht Wissenschaft im Allgemeinen und Geschichtswissenschaft im Besonderen? Anders als noch in den 1950er-Jahren, als solche Fragen von einflussreichen Historikern bevorzugt bei Emeritierungsreden und anderen Feierlichkeiten erörtert wurden, ist Geschichtstheorie heute genuiner Bestandteil alltäglicher Forschungsarbeit. Ohne theoretische Begründungen hat heute kein Drittmittelprojekt mehr Aussicht auf Erfolg, lässt sich kaum eine akademische Abschlussarbeit mehr erfolgreich abschließen.</br></br>=='"`UNIQ--h-3--QINU`"'Narrative Theoriebildung==</br></br>Anders als im kontinentaleuropäischen Forschungskontext, wo theorieorientierte Wissenschaftspraktiken sich mittlerweile breit entwickelt haben, bilden im angelsächsischen Raum narrative Szenarien den Standard zur Begründung von Forschungs- und Analysesettings. Doktorarbeiten, die in Großbritannien allzu wissenschaftlich verfasst und daher vermeintlich dem Buchmarkt nicht konform sind, müssen in eine mehr narrative Struktur umgewandelt werden. Dabei geht es im angelsächsischen Sprachraum weniger um eine an belletristischer Literatur geschulte, intuitive narrative Logik, als um eine bewusste Auseinandersetzung mit narrativen Strukturen, mit denen ein historisches Problem stringent gefasst werden kann. In einem mit „Europas Nachkriegsgeschichte neu denken” betitelten Aufsatz schreibt der britische Historiker Tony Judt:</br></br>„Es ist noch nicht so lange her, dass europäische Zeitgeschichte zu schreiben eine einfache Angelegenheit war. Der Zweite Weltkrieg endete 1945, und mit ihm eine mehr als 30 Jahre währende Krise Europas. Zwischen 1913 [sic!] und 1945 durchliefen die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den europäischen Staaten und ihre inneren Verhältnisse einen tiefen, traumatischen Wandel. Revolutionen – linke und rechte – entmachteten die herrschenden Eliten. Massive Umwälzungen und Zusammenbrüche in der kapitalistischen Wirtschaft machten der Stabilität des 19. Jahrhunderts ein Ende und erschütterten das gesellschaftliche Gefüge bis in die Grundfesten. Gewalt breitete sich in allen Bereichen des Lebens aus […].”'"`UNIQ--ref-0001BD54-QINU`"'</br></br>Judt setzt sich hier mit Eckpunkten bzw. Zäsuren auseinander, die ein Koordinatensystem schaffen, mittels dessen die Zeitgeschichte „Europas” ''erzählt'' werden kann. Ähnlich findet Eckart Conze in der „Suche nach Sicherheit” ein passendes „Narrativ für eine ‚moderne Politikgeschichte' der Bundesrepublik Deutschland”.'"`UNIQ--ref-0001BD55-QINU`"' Dabei geht es um die Frage, was an der Vergangenheit selbst wichtig und also erzählenswert ist, aber auch um das Funktionieren des Textes, des Erzählens selbst als einer ordnenden, sogar wirklichkeitskonstituierenden Tätigkeit.</br></br>Narrative Theorie meint, dass aus der Fülle historischer Wirklichkeit bestimmte Themen, Ereignisse, Prozesse etc. herausgegriffen werden, die als relevant zur Darstellung einer Geschichte angesehen werden. Die zentralen narrativen Elemente verbinden als roter Faden die Einzelelemente und lassen Bezugnahmen und Ursache-Folge-Beziehungen zu. Durch ihre erzählerische Reihung entsteht, ähnlich einer erzählten Lebensgeschichte, eine in sich geschlossene Darstellung. Die Narration selbst wird zur historischen Sinnbildung. Ebenso wie bei dieser werden dabei Entscheidungen getroffen, welche Elemente in die Erzählung integriert und welche ausgelassen werden. Insofern die Entwicklung narrativer Strukturen eines geschichtswissenschaftlichen Textes bewusste Entscheidungen voraussetzt, die mit dem Stoff, den Quellen, den Fragestellungen des Autors und dem wissenschaftlichen Umfeld sowie dem Forschungsstand korrelieren, kann dies als narrative Theoriebildung bezeichnet werden. Ihr Ziel ist nicht, wie in der Neuen Kulturgeschichte, ein in sich geschlossenes, erkenntnistheoretisch reflektiertes Verständnis von Forschung, sondern eines, das sich an der narrativen Struktur des (wissenschaftlichen) Textes als Ergebnis des Forschungsprozesses orientiert.</br></br>Die Bewusstwerdung des kreativen Prozesses beim Erzählen von Geschichte geht weit über das Maß des klassischen Historismus hinaus und ist eine Folgewirkung des Linguistic Turn, der die Geisteswissenschaften mit Anfängen in den späten 1940er- und 1950er-Jahren besonders in den 1980er- und 1990er-Jahren weitreichend verändert hat. Seitdem auch im deutschsprachigen Wissenschaftsraum die Arbeiten von Hayden White breit rezipiert worden sind, ist zumindest im Themensegment Wissenschaftsgeschichte die narrative Logik ein zentrales Paradigma zur Aufschlüsselung von Texten. Hayden White hat sein Begriffssystem an Arbeiten des 19. Jahrhunderts entwickelt. Er hat deutlich gemacht, wie zentral narrative Logiken zur Konstituierung historischen Erzählens und damit Wissens sind. Weniger weit entwickelt ist dagegen immer noch die Frage, wie narrative Strategien des modernen Romans des 20. Jahrhunderts oder der postmodernen pluralistischen Erzählformen sich auf die narrative Logik der Geschichtswissenschaft auswirken (sollten).'"`UNIQ--ref-0001BD56-QINU`"'</br></br>=='"`UNIQ--h-4--QINU`"'Situative Theoriebildung==</br></br>Auch wenn Theorie vielfach als notwendiges Element der Begründung eines Forschungssettings und der Durchführung historischer Analyse angesehen wird, ist in der Zeitgeschichte wie in anderen Epochensubdisziplinen die Ablehnung theoretischer Argumentationsmuster weit verbreitet. Man kann dies einerseits vor dem Hintergrund der theoretischen Reflexionen in Historischer Sozialwissenschaft und Neuer Kulturgeschichte kritisieren oder gar ablehnen, man kann aber andererseits auch sehen, dass an ihre Stelle etwas tritt, das durchaus in sich selbst auch ein theoretisches Reflektieren ist, sich aber aus anderen Fragen und Argumentationsansätzen speist: Wenn Anselm Doering-Manteuffel und Lutz Raphael 2008 schreiben: „Wie lässt sich eine Zeitgeschichte entwerfen, die sich durchaus an der Entwicklung der Nachkriegsjahre orientiert, aber als nationale, europäische, internationale Geschichte die Herausforderungen der Gegenwart historisch erschließen kann?”,'"`UNIQ--ref-0001BD57-QINU`"' dann rekurrieren sie bei der Frage nach der Strukturierung ihres Textes nicht auf methodologische Grundentscheidungen oder theoretische Modelle, sondern auf zeithistorische (politische, soziale, ökonomische und kulturelle) Problemfelder des Forschungsgegenstands selbst und der historischen Situation, in der Forscherinnen und Forscher sich selbst jeweils gerade befinden.</br></br>Bereits in Hans Rothfels klassischer Bestimmung der Zeitgeschichte findet sich ein solches Argument: „[…] wir können aus der Zeitgeschichte nicht desertieren, wenn wir uns selbst verstehen und einen Standort gegenüber dem Kommenden gewinnen wollen. Auch und gerade die Wissenschaft steht in diesem Dienst und unter dieser Verpflichtung.”'"`UNIQ--ref-0001BD58-QINU`"'</br></br>Da auch durch eine diskursive Erörterung der situativen Implikationen und Hintergründe eines Forschungsvorhabens die Frage nach dem „Wie”, der Strukturierung des Stoffes, der chronologischen Einteilung, der zu behandelnden Themenfelder etc. beantwortbar wird, erfüllt auch ein solcher situativer, meist mit politischer (im weitesten, nicht auf Parteipolitik verengten Sinn), gesellschaftlicher und pädagogischer Konnotation verbundener Diskurs die Funktion der Theoriebildung. Insofern der Ausgangspunkt des selbstreflexiven Prozesses der Generierung eines Forschungssettings die kritische Selbstverortung der eigenen Gegenwart in der Zeitgeschichte selbst ist, kann man von einer „situativen Theoriebildung” sprechen.</br></br>Besonders in traditionellen Kontexten, in denen die Frage nach der Objektivität und Subjekthaftigkeit von Geschichtsbetrachtung weniger über methodische Verfahren und theoretische Modelle denn über individuelle Forscherhaltungen und damit verbunden klassisch hermeneutische Vorgehensweisen diskutiert wurde und wird, ist die zentrale theoretische Frage einer situativ begründeten Zeitgeschichte dann jene nach der Wahrung von Unbefangenheit. Sowohl im Theoriesetting der Historischen Sozialwissenschaft als auch in dem der Neuen Kulturgeschichte wird Wissenschaftlichkeit über die verfahrensgeleitete Konstitution von Methoden und theoretischer Modellbildung hergestellt – weswegen die Opposition von „Objektivität und Parteilichkeit”'"`UNIQ--ref-0001BD59-QINU`"' keine so bedeutende Rolle mehr spielt. In ihr haben Fragen nach der Angemessenheit der Theoriebildung und der Stringenz methodischer Absicherung eine zentralere Rolle und ersetzen Diskussionen nach der (persönlichen) Haltung des individuellen Autorensubjekts. Mit dem Begriff einer „situativen Theoriebildung” scheint es mir aber möglich, die allzu starke Frontstellung von Theoriebefürwortern und -gegnern aufzulösen und in einer Differenzierung des Theoriebegriffs selbst aufzuheben.</br></br>=='"`UNIQ--h-5--QINU`"'Zusammenfassung: Theoriemodelle in der Zeitgeschichte==</br></br>Die Zeitgeschichte steht ebenso wie andere Subdisziplinen der Geschichtswissenschaft vor dem Problem, dass die oftmals erhobene Forderung nach „mehr Theorie” sich einem heterogenen und disparaten Angebot an Definitionen des Theoriebegriffs gegenübersieht. Theorie als eine Methode zur analytischen Generierung wissenschaftlicher Aussagen mittlerer historischer Reichweite zu begreifen, widerspricht einem auf plurale Methodensettings zielenden Theoriebegriff, wie er in der Neuen Kulturgeschichte weit verbreitet ist – wovon nicht zuletzt die teils heftigen Auseinandersetzungen der ersten Generation der Vertreterinnen und Vertreter der Historischen Sozialwissenschaft mit der Kulturgeschichte zeugen.'"`UNIQ--ref-0001BD5A-QINU`"'</br></br>Gleichzeitig lassen sich andere Muster zur Generierung theoretischer Forschungssettings erkennen, die sich selbst selten als Theorie bezeichnen, aber Potenziale haben, die bislang in der theoretischen Grundlagenreflexion der Geschichtswissenschaft noch nicht weit genug entwickelt sind. Narrative Strategien beispielsweise sind längst ein gängiges Diskursfeld geworden, das sowohl als empirisches Forschungsfeld als auch zur Selbstbeschreibung wissenschaftlicher Texte verwendet wird. Noch fehlen aber trotz der Arbeiten von Hayden White und seinen Nachfolger/innen im Universitätsunterricht lehrbare Standards, die dem „Geschichte schreiben” jenen konstitutiven Ort einräumen, den sie in der Behauptung der hohen Bedeutung von Narrativen haben.</br></br>Insgesamt lässt sich seit Entstehen der Historischen Sozialwissenschaft, verstärkt durch die Neue Kulturgeschichte, ein Bedeutungszuwachs des Begriffs „Theorie” für die Geschichtswissenschaft feststellen. Mit diesem Theoriebegriff sind tiefgreifende Veränderungen der Reflexion über Erkenntnis und Interpretation der Geschichte verbunden.</br></br>Insofern sich die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft dabei im Vergleich zum Historismus völlig verändert haben, lässt sich von einem „Theory Turn” sprechen, da nicht mehr die Praxis der Geschichtswissenschaft die Theoriebildung generiert, sondern die Theorie Forschungs- und Arbeitssettings entwickelt, die der Praxis vorangehen und in Forschungshypothesen und -erwartungen genuiner Bestandteil von Förderanträgen sind. Theorie selbst aber wiederum ist kein Reflexionsfeld, das die Gültigkeit seiner Aussagen an historische Prozesse bindet, sondern sie in Stringenz und Konsistenz von Logik und Rationalität der Argumentationsketten sucht. Gleich in welcher der oben genannten Formen der Theoriebegriff gefüllt wird, erreicht die Geschichtswissenschaft mit ihm die Sicherung ihrer wissenschaftlichen Rationalität und gewinnt damit Anschlussfähigkeiten im transdisziplinären Dialog.</br></div></br></div></br><div id="RecommendedLiterature" class="panel panel-default"></br><div class="panel-heading"><h1 class="panel-title">Empfohlene Literatur zum Thema</h1></div></br><div class="panel-body"></br></br></div></div></br><div id="ArticleCitation" class="panel panel-default"></br><div class="panel-heading"><div class="h1 panel-title">Zitation</div></div></br><div class="panel-body">[[Docupedia:Stefan Haas|Stefan Haas]], Theoriemodelle der Zeitgeschichte (Werkstatt-Version), in: Docupedia-Zeitgeschichte, 05.10.2020, 17:55 Uhr, URL dieser Version: http://docupedia.de/zg/Werkstatt:Theoriemodelle_Version_2.0_Stefan_Haas </br><p>Versionen: [[Theoriemodelle Version 1.0 Stefan Haas|1.0]]'"`UNIQ--nowiki-0001BD5B-QINU`"'</p></br></div></div></br><div id="ArticleLicense" class="panel panel-default"></br><div class="panel-heading"><div class="h1 panel-title">Nutzungsbedingungen für diesen Artikel</div></div></br><div class="panel-body"></br><div class="artikel_inhalt_lizenz_lizenztext"></br>Copyright (c) 2020 Clio-online e.V. und Autor, alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk entstand im Rahmen des Clio-online Projekts „Docupedia-Zeitgeschichte“ und darf vervielfältigt und veröffentlicht werden, sofern die Einwilligung der Rechteinhaber vorliegt. Bitte kontaktieren Sie: <redaktion@docupedia.de></br></div></br></div></div></br><div id="SSP" class="panel panel-default"></br><div class="panel-heading"><div class="h1 panel-title">Weiterempfehlen</div></div></br><div class="panel-body"></br><div id="socialshareprivacy"></div></br></div></div></br><div id="ReferenceHeading" class="panel panel-default"></br><div class="panel-heading"><h1 class="panel-title">Anmerkungen</h1></br></div></div></br></div></br></div></br><div id="Aside" class="col-lg-4 col-md-4 col-sm-4 visible-lg aside"></br><div id="NavBoxArticleDESK" class=""></br><div class="panel-group" id="SectionAccordionDESK" role="tablist"></br><div id="ArticleMetaInfDESK" class="panel panel-default">'"`UNIQ--html-0001BD5C-QINU`"'</br><div id="collapseArticleMetaInfDESK" class="panel-collapse collapse in" role="tabpanel" aria-labelledby="ArticleMetaInfDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br><div id="ArticleCitationInfo"><div id="ArticleCitationCoins" class="hidden"><span class="Z3988" title="{{urlencode:ctx_ver=Z39.88-2004&rfr_id=info:sid/docupedia.de:Theoriemodelle Version 2.0 Stefan Haas&&rft.atitle= Version: &rft.date=05.10.2020&rft.genre=article&rft_id=http://docupedia.de/zg/Theoriemodelle+Version+2.0+Stefan+Haas</div> <div id="ci-author-title-line"><span id="ci-author">[[Docupedia:Stefan Haas|Stefan Haas]],</span> <span id="ci-title"> Theoriemodelle der Zeitgeschichte,</span></div> </br><div id="ci-biblio-line"><span id="ci-version">Version: 3.0</span>, in: Docupedia-Zeitgeschichte, <span id="ci-date">22.10.2012</span></div></br><div id="ArticleRelations"></br><div id="ci-canonical-url">http://docupedia.de/zg/Werkstatt:Theoriemodelle_Version_2.0_Stefan_Haas</div></br></br></br><div id="ci-versions">Ältere Versionen:  [[Theoriemodelle Version 1.0 Stefan Haas|1.0]]</div></div></div></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="ArticleTocDESK" class="panel panel-default">'"`UNIQ--html-0001BD5D-QINU`"'</br><div id="collapseArticleTocDESK" class="panel-collapse collapse in" role="tabpanel" aria-labelledby="ArticleTocDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br><div id="desk-toc">Inhalt</div></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="ArticleCommentsDESK" class="panel panel-default">'"`UNIQ--html-0001BD5E-QINU`"'</br><div id="collapseArticleCommentsDESK" class="panel-collapse collapse in" role="tabpanel" aria-labelledby="ArticleCommentsDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br><span class="smw-highlighter" data-type="4" data-state="inline" data-title="Warnung" title="Ein Vorkommen von „“ in der Abfrage wurde nicht durch ein entsprechendes „“ abgeschlossen."><span class="smwtticon warning"></span><span class="smwttcontent">Ein Vorkommen von „[[“ in der Abfrage wurde nicht durch ein entsprechendes „]]“ abgeschlossen.</span></span></br></div></br></div></br></div></br><div id="ArticleMaterialsDESK" class="panel panel-default">'"`UNIQ--html-0001BD5F-QINU`"'</br><div id="collapseArticleMaterialsDESK" class="panel-collapse collapse in" role="tabpanel" aria-labelledby="ArticleMaterialsDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br><div class="panel-group" id="AccordionMaterialsDESK" role="tablist"><div id="LiteraturSelectDESK" class="panel panel-default sub-panel">'"`UNIQ--html-0001BD60-QINU`"'</br><div id="collapseLiteraturSelectDESK" class="panel-collapse collapse" role="tabpanel" aria-labelledby="LiteraturSelectDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="LiteraturDESK" class="panel panel-default sub-panel">'"`UNIQ--html-0001BD61-QINU`"'</br><div id="collapseLiteraturDESK" class="panel-collapse collapse" role="tabpanel" aria-labelledby="LiteraturDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br>Keine Titel erfasst<div class="printLink">'"`UNIQ--html-0001BD62-QINU`"'</div></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="WEBDESK" class="panel panel-default sub-panel">'"`UNIQ--html-0001BD63-QINU`"'</br><div id="collapseWEBDESK" class="panel-collapse collapse" role="tabpanel" aria-labelledby="WEBDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="REZDESK" class="panel panel-default sub-panel">'"`UNIQ--html-0001BD64-QINU`"'</br><div id="collapseREZDESK" class="panel-collapse collapse" role="tabpanel" aria-labelledby="REZDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="TBDESK" class="panel panel-default sub-panel">'"`UNIQ--html-0001BD65-QINU`"'</br><div id="collapseTBDESK" class="panel-collapse collapse" role="tabpanel" aria-labelledby="TBDESK-Header"></br><div class="panel-body"></br></br></div></br></div></br></div></br></br><div id="ZDDESK" class="zdseealso panel panel-default"><div class="panel-heading" role="tab" id="ZDDESK-Header">'"`UNIQ--html-0001BD66-QINU`"'</br><div class="panel-body"></br><div id="zd-import"></br><div title="docupedia:20098" class="zd-digital seemore-ul"></div></br></div></br></div></br></div></br></div></br></div></br></div></br></div></br></div></div></br></div></br></div></br></br></div></br><div id="dppMetadata"></br></br>'"`UNIQ--item-114023--QINU`"'</br></br></br>[[Kategorie:Werkstattversionen]][[Kategorie:Content|Theoriemodelle der Zeitgeschichte]]</br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br><span class="smw-highlighter" data-type="4" data-state="inline" data-title="Warnung" title="Der für das Attribut „ItemListDisplay“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Theoriemodellee Version: 3.0 (22.10.2012)“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen."><span class="smwtticon warning"></span><span class="smwttcontent">Der für das Attribut „ItemListDisplay“ des Datentyps Seite angegebene Wert „</br>[[Werkstatt:Theoriemodelle Version 2.0 Stefan Haas|Theoriemodellee]] Version: 3.0 (22.10.2012)</br>“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.</span></span></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br></br>[[Category:]]</br></br></br>[[Category:]]</br>[[Category:ProjectDocument]]</br></br></br></br>[[Category:Archiv Oktober 2020]]</br></br>[[Category:| ]]</br></br></br></br></br></br></br>}}</br></br></br></br>Stefan Haas</br></br></br></br></br></br></br></br></br>|  
falsch  +
Ohne Titel (2008). Foto: Christoph Kalter.  +
Datei:Theoriemodelle_strasse.jpg  +
Hat Abfrage„Hat Abfrage <span style="font-size:small;">(Has query)</span>“ ist ein softwareseitig fest definiertes Attribut, das die Metainformationen einer Abfrage als <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.semantic-mediawiki.org/wiki/Subobject">Subobjekt</a> speichert. Es wird von <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.semantic-mediawiki.org/wiki/Help:Special_properties">Semantic MediaWiki</a> zur Verfügung gestellt.
falsch  +
Deutsch  +
20.098  +
{{{PartOfTheme}}}  +
Theoriemodelle_Version_2.0_Stefan_Haas  +
Theoriemodelle der Zeitgeschichte  +
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Verarbeitungsfehler„Verarbeitungsfehler <span style="font-size:small;">(Processing error)</span>“ ist ein softwareseitig fest definiertes Attribut, das Fehler im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Eingaben sowie bei fehlerhaften Attribut-Datenwert-Zuweisungen (Annotationen) speichert. Es wird von <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.semantic-mediawiki.org/wiki/Help:Special_properties">Semantic MediaWiki</a> zur Verfügung gestellt.
22. Oktober 2012  +
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Zuletzt geändert„Zuletzt geändert <span style="font-size:small;">(Modification date)</span>“ ist ein softwareseitig fest definiertes Attribut, das das Datum der letzten Änderung einer Seite speichert. Es wird von <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.semantic-mediawiki.org/wiki/Help:Special_properties">Semantic MediaWiki</a> zur Verfügung gestellt.
10. Dezember 2015, 13:52:02  +