Zum Forschungsfeld, disziplinären Kontext und Medienbegriff
Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 12.02.2010
https://docupedia.de/zg/boesch_mediengeschichte_kommentar_v1_de_2010
DOI: https://doi.org/10.14765/zzf.dok.2.582.v1
Begriffe, Methoden und Debatten
der zeithistorischen Forschung
Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 12.02.2010
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DOI: https://doi.org/10.14765/zzf.dok.2.582.v1
Annette Vowinckel weist in ihrem Artikel eingangs auf unterschiedliche Forschungsfelder hin, in denen sich Mediengeschichte bewegt. Um jedoch die differenten Zugänge zur Mediengeschichte adäquat zu verstehen, sind die unterschiedlichen disziplinären Forschungsansätze, Forschungstraditionen und Mediendefinitionen deutlicher zu vergegenwärtigen. Die Auseinandersetzung mit den Medien und deren Entwicklung begann nicht erst im 20. Jahrhundert mit den Medienreflexionen von Kracauer oder Brecht. Vielmehr erschienen etwa Ende des 17. Jahrhunderts bereits mehrere Studien (und auch die erste Dissertation) zum neuen Medium Zeitung, die deren Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung diskutierten.[1] Kulturwissenschaftler/innen mit einem weiten Medienbegriff setzen den Beginn medienhistorischer Texte sogar in der griechischen Antike an.[2]
Ergänzend zu Annette Vowinckels Artikel wäre aber vor allem an die frühe Zeitungswissenschaft zu erinnern, die sich seit den 1910er-Jahren als erste medienbezogene universitäre Forschungsdisziplin etablierte und sich im hohen Maße der Mediengeschichte widmete. Aus dieser Disziplin, die sich später in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften umtaufte, gingen bislang die meisten medienhistorischen Arbeiten hervor. In diesem Fach dominiert dabei ein enger Medienbegriff, der Medien vor allem als jene technischen Mittel fasst, „die zur Verbreitung von Aussagen an ein potentiell unbegrenztes Publikum geeignet sind (also Presse, Hörfunk, Film, Fernsehen)".[3] Insofern fokussieren auch die beiden wichtigsten integralen Mediengeschichten der deutschen Kommunikationswissenschaft, die Studien von Jürgen Wilke und Rudolf Stöber, vor allem die Druckmedien seit dem 16. Jahrhundert und die elektronischen Massenmedien des 20. Jahrhunderts.[4] Der wachsende sozialwissenschaftliche Einfluss führte seit den 1970er-Jahren dazu, dass in diesem Fach medienhistorische Arbeiten zunehmend an Bedeutung verloren, während gerade im letzten Jahrzehnt quantitative Gegenwartsanalysen an Bedeutung gewannen. Auch bei medienhistorischen Analysen neigt die Kommunikationswissenschaft häufig dazu, Medieninhalte und deren Organisationsformen quantifiziert zu erfassen.
Methodisch und disziplinär von den Publizistik- und Kommunikationswissenschaften zu trennen ist die Mediengeschichtsschreibung der Medienwissenschaften, die sich in Deutschland seit den 1980er-Jahren aus den Film-, Theater- und Literaturwissenschaften heraus entwickelte. Neben ästhetischen Analysen von Einzelmedien (insbesondere einzelner Filme) steht hier stärker der Wandel von Wissensordnungen und Deutungen im Vordergrund, die mit Medien in Verbindung standen oder ihnen gegenüber artikuliert wurden.[5] Ihr Medienbegriff umfasst in seiner Breite vielfältige Formen der Übertragung und Speicherung von Zeichen und/oder Bedeutungen. Ihre Mediengeschichten umschließen etwa auch „Menschmedien" (wie der Narr, der Bote oder die Frau als gebärendes Wesen),[6] „Körperextensionen"[7] oder so Unterschiedliches wie die Oblate, Stimme, Geld, Feuer, Masken, Tafeln oder Archive.[8] Ihre kulturwissenschaftlich ausgerichtete Forschung analysiert vornehmlich zeitgenössische Diskurse über diese Medien oder einzelne Medienprodukte, kaum hingegen seriell Inhalte, da die (technische) Funktionsweise und deren Deutungen als eigentlicher Inhalt gesehen werden. Kritiker/innen werfen dieser medienwissenschaftlichen Mediengeschichte einen assoziativen Stil vor, der aus einzelnen Zitaten zu schnell umfassende historische Thesen und ein mediales Apriori historischer Transformationsprozesse postuliere.
Die medienhistorischen Forschungen der Geschichtswissenschaft stehen in gewisser Weise zwischen beiden Disziplinen. Einerseits haben Historiker/innen, ähnlich wie die Kommunikationswissenschaft, in den letzten 100 Jahren zahlreiche inhalts-, akteurs- und organisationsgeschichtliche Arbeiten vorgelegt, die sich vornehmlich auf Printmedien bezogen.[9] Insofern ist ihr Interesse an der Mediengeschichte nicht ganz so neu, wie Annette Vowinckel es in ihrem Beitrag andeutet. Während die Konzentration auf Massenmedien und deren Inhalte, Organisation und Nutzung an die Tradition der Kommunikationswissenschaft erinnert, bildete die Geschichtswissenschaft dadurch ein eigenes Profil aus, dass sie durch die Medienanalyse einen breiteren historischen Sachverhalt genauer erklären wollte und archivgestützt die interne Einbettung der Medien analysierte. Medien als Teil einer Geschichte der Öffentlichkeit zu analysieren, hat sich in der Tat als ein weiterer Königsweg unter Historiker/innen etabliert, um Medien in breitere Kommunikationsprozesse der Versammlungs- oder Encounteröffentlichkeit einzubetten.[10] Nicht allein die kritische Abarbeitung an Jürgen Habermas' Postulaten zum Strukturwandel der bürgerlichen Öffentlichkeit, sondern auch die Forschungsansätze der französischen Annales-Schule zum Buchdruck und Lesen im 18. Jahrhundert dürften dabei wichtige Impulse gegeben haben.[11]
Andererseits gab es in der Geschichtswissenschaft seit den 1990er-Jahren im Zuge kulturwissenschaftlicher Einflüsse eine Annäherung an die Medienwissenschaft. Das gilt insbesondere für die Mediengeschichte der Frühen Neuzeit, wo ein breiter Medienbegriff üblich wurde.[12] Die Einsicht, dass Medien selbst eine strukturverändernde Kraft inhärent sein kann, hat sich in der Frühen Neuzeit insbesondere im Hinblick auf den Buchdruck stärker durchgesetzt.
Der Ansatz der geschichtswissenschaftlichen Mediengeschichte ist damit ein doppelter: Zum einen analysiert sie die historische Entwicklung der Medien und alle damit verbundenen Praktiken (Medienökonomie, -technik, -inhalte, -nutzungen, -wirkungen). Zum anderen steht sie für das Postulat, dass prinzipiell jeder historische Vorgang und auch die Erinnerung daran durch Medialität geprägt wird. Diese „Medialität der Geschichte" lässt sich analysieren, indem die eigenständigen Logiken von Medien und ihre Funktionsweise berücksichtigt werden.[13] Denn bereits das Formulieren eines Gedankens fällt anders aus, je nachdem ob er auf einer mittelalterlichen Urkunde oder in einer E-Mail niedergeschrieben wird. Ebenso sind klassische Gegenstände der Geschichtswissenschaft wie Ereignisse, Konflikte, Entscheidungen, Deutungsmuster, Identitätsbildungen oder Erinnerungskulturen in hohem Maße durch spezifische mediale Kommunikationstechniken geprägt, die im Rahmen einer Mediengeschichte, aber ebenso im Rahmen der allgemeinen Geschichte analysiert werden sollten.
Durchaus gemeinsam ist der Medien- und Geschichtswissenschaft, aber auch Teilen der kulturwissenschaftlich akzentuierten Kommunikationswissenschaft, dass sie die Beziehung zwischen Medien- und Gesellschaftswandel analysieren wollen. In der französischen Medienwissenschaft prägte insbesondere Régis Debray mit der „Médiologie" einen Ansatz, um das Wechselspiel zwischen medialer „Maschinerie und Milieu" zu analysieren, indem er die Korrelationen zwischen den symbolischen Aktivitäten von Menschen, deren Organisationsformen und den Modi untersuchte, Spuren zu erfassen, zu archivieren und zu zirkulieren.[14] In der deutschen Kommunikations- und Geschichtswissenschaft wurde hingegen der Begriff der „Medialisierung" beziehungsweise „Mediatisierung" herangezogen, um wechselseitige Interaktion zwischen der Medien- und Gesellschaftsentwicklung zu fassen, ohne jedoch daraus teleologische Schlüsse oder gar eine „Fortschrittsperspektive" abzuleiten.[15]
Ein Indikator für die Profilbildung der Mediengeschichte, den man gegenüber Vowinckels Beitrag ergänzen könnte, ist der Status eigener Fachzeitschriften, Buchreihen und fester Netzwerke. Auffällig ist hierbei, dass die meisten medienhistorischen Fachzeitschriften ihren Schwerpunkt auf Film und Rundfunk legen, so etwa das „Historical Journal of Film, Radio and Television", „Film and History" oder „Rundfunk und Geschichte"; stärker auf Printmedien bezogen ist etwa das „Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte." Breiter vom Medienansatz her sind beispielsweise die Zeitschriften „Media History", „Media History Monographs. An online Journal of Media History" oder das kulturwissenschaftliche Jahrbuch „Archiv für Mediengeschichte". Wegweisende medienhistorische Artikel erscheinen zudem regelmäßig in den medien- und kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriften, wie in Deutschland in der „Publizistik" oder der „Zeitschrift für Medienwissenschaft", eher punktuell auch in den historischen Fachzeitschriften.
Organisatorisch ist die Mediengeschichte in der Geschichtswissenschaft bisher kaum eigenständig verankert – trotz zahlreicher großer Drittmittelprojekte, Tagungen und informeller Netzwerke. So gibt es bisher keinen festen Arbeitskreis zur Mediengeschichte von Seiten der Historiker/innen, während die Kommunikationswissenschaftler/innen über eine eigene aktive Fachgruppe „Kommunikationsgeschichte" in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) verfügen, die Medienwissenschaftler/innen etwa über eine Arbeitsgruppe „Fernsehgeschichte" in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) und Vertreter beider Richtungen im „Studienkreis Rundfunk und Geschichte e.V.". Ebenso werden die medienhistorischen Buchreihen bislang nur im geringeren Maße von Historiker/innen ediert.[16]
Die Erforschung des Medienbegriffs konzentrierte sich bislang besonders auf die Zeit, als er noch nicht auf Massenmedien verwies, sondern eher auf das Medium im Spiritismus, in der Philosophie oder der Physik.[17] Der Begriff „Medien" im heutigen Sinne etablierte sich im deutschen Sprachraum jedoch später als Vowinckel annimmt. Dieser scheint sich erst seit den 1950er-Jahren schrittweise etabliert zu haben. So verwendet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" den Begriff Medien um 1950 noch ausschließlich im Sinne spiritistischer Medien oder in Bezug auf Personen, die Mittler waren.[18] Die genauere Erforschung der Etablierung des Medienbegriffs in den 1950er- und 60er-Jahren dürfte Auskunft darüber geben, welche Vorstellungen über den Wandel der modernen Kommunikation und die Rolle der Medien bestanden.
Die Erforschung von Einzelmedien und einzelnen Medienprodukten, die in der Kommunikations- und Geschichtswissenschaft lange üblich war, hat in den letzten zehn Jahren deutlich an Bedeutung verloren. Sie zielte zumeist darauf ab, aus einem Medium die Genese einer weltanschaulichen Deutung herauszuarbeiten.[19] Dabei sind die Forschungsdesiderata zu Einzelmedien unübersehbar. So verfügen wir beispielsweise über keine quellenfundierte Geschichte der „BILD"-Zeitung oder des „Spiegels", obwohl deren zentrale Bedeutung für die Geschichte der Bundesrepublik unübersehbar ist.[20]
Ebenfalls seltener geworden sind Arbeiten, die den politischen oder organisatorischen Rahmen von Medien historisch untersuchen. Zugenommen haben hingegen akteursbezogene Analysen. Zumindest zu einzelnen wenigen herausragenden Verlegern und Journalisten liegen nun Biografien vor.[21] Gruppenbiografische Studien, wie sie zum 19. Jahrhundert bestehen,[22] fehlen für das 20. Jahrhundert jedoch ebenso wie fundierte Studien zu großen Verlegern wie Leopold Ullstein, Rudolf Mosse oder August Scherl.
Stattdessen nahmen seit den 1990er-Jahren Studien zu, die durch mediengeschichtliche Ansätze klassische Themenfelder der Geschichtswissenschaften neu konturierten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die aktuell postulierte Bedeutung von Medien in diversen Bereichen für frühere Zeiten ausmachen und spezifizieren. Hier lassen sich ergänzend zu Annette Vowinckels Ausführungen zahlreiche weitere Forschungsfelder ausmachen. An aktuelle Debatten im Kontext der Irakkriege schlossen etwa zahlreiche medienhistorische Arbeiten über Krieg und Gewalt an, die beispielsweise die Rolle journalistischer Akteure,[23] der Visualisierungen des Krieges[24] oder der Kriegspropaganda untersuchten.[25] Wichtige Impulse gaben medienhistorische Ansätze im Kontext der Stadtgeschichte. So wurde einerseits mit Blick auf die Mediennutzer/innen herausgearbeitet, wie Massenmedien die Erfahrung und Orientierung in der neuen Großstadt Berlin um 1900 prägten und Sensationen schufen, an denen die Stadtbewohner aktiv partizipierten und denen sie eigene Deutungen verliehen.[26] Andererseits entstanden in letzter Zeit vermehrt Studien zur Angebotsseite, die akteursbezogen Medien als zentralen Bestandteil der großstädtischen Geschichte – insbesondere der Medienmetropole Hamburg – analysiert.[27]
Dies verweist generell auf Ansätze der Mediengeschichte, die sozialhistorische Entwicklungen diskutieren – etwa die Frage, welche Bedeutung Massenmedien für Klassen und Milieus hatten. Für die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts wurde zunächst argumentiert, dass die soziale Klassenkultur durch eine gemeinsame mediale Massenkultur abgelöst worden sei, dann jedoch gezeigt, dass trotz des starken Anstiegs der Kinobesuche, der hohen Illustriertenauflagen und der Etablierung des Radios die medialen Nutzungsformen soziokulturell eher different blieben und daher kaum Milieustrukturen aufbrachen.[28] Auch der Auflagenanstieg der Boulevardpresse seit Mitte der 1920er-Jahre bedeutete in Deutschland keine Überbrückung weltanschaulicher Prägungen, da auch diese Blätter politischen Leitlinien verpflichtet blieben und ihre Bilder und Texte von den Milieus unterschiedlich gedeutet wurden.[29] In Verbindung mit sozialgeschichtlichen Ansätzen stehen auch Studien, die den medialen Wandel im Kontext von Jugendkulturen oder der Freizeitgestaltung im weiteren Sinne untersuchen.[30]
Ein weiteres Feld, das in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewann, sind medienhistorische Arbeiten, die neue Impulse für die Politikgeschichte gaben. So wurde etwa für die wilhelminische Zeit untersucht, welche Rolle Journalisten in der deutsch-britischen Diplomatie spielten[31] und wie sich die Stellung des Monarchen im Kontext der neuen Massenmedien veränderte.[32] Ebenso zeigte die Analyse von Skandalen, wie die Medialisierung im ausgehenden 19. Jahrhundert gesellschaftliche Normen, politische Themen und Entscheidungen veränderte.[33] Ähnliche Ansätze wurden auch für die jüngste Zeitgeschichte verfolgt, um beispielsweise die Rolle der Journalisten/innen als politische Mittler zu analysieren[34] oder die Bedeutung der Medialität von Staatsbesuchen zu untersuchen.[35]
Zu Recht beklagt Annette Vowinckel in ihrem Beitrag, dass die Mediengeschichte bislang eine stark nationale Perspektive eingenommen hat. Man mag dies damit erklären, dass viele Medien bezüglich Organisation, Verbreitung und Rezeption auf der nationalen oder regionalen Ebene agieren (besonders Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften), auch wenn ihre Inhalte von permanenten transnationalen Transfers leben. Entsprechend wäre bei künftigen Arbeiten stärker zu berücksichtigen, wie mediale Strukturen, Formate und Inhalte nationale oder regionale Identitäten prägten. Dennoch ist nicht zu unterschlagen, dass bereits zu verschiedenen Einzelmedien erste transnational ausgerichtete Studien erschienen sind.[36] Zudem liegen zwei international ausgerichtete Mediengeschichten aus britischer Perspektive vor,[37] und eine transnationale Mediengeschichte aus deutschem Blickwinkel ist im Erscheinen.[38] So gut wie überhaupt keine Studien gibt es bislang zur Mediengeschichte Afrikas.[39]
Mit Blick auf den künftigen Status der Mediengeschichte teile ich die Einschätzung von Annette Vowinckel. Angesichts ihrer derzeitig recht großen Bedeutung in der Geschichtswissenschaft, die sich bei Qualifikationsarbeiten, Lehrveranstaltungen, Tagungen und Publikationen ausmachen lässt, wird sie zwar einen markanten Platz innerhalb der Zunft einnehmen, aber sich zugleich als Teil einer generellen Geschichtswissenschaft verorten. Ähnlich wie andere Teilbereiche der Geschichtswissenschaft (wie Politik-, Kultur-, Wirtschafts-, Sozial-, Geschlechtergeschichte) wird ihre Bedeutung sich nicht in der Etablierung eines neuen Spezialgebietes erschöpfen, sondern zugleich darauf abzielen, die jeweilige historische Medialität für quasi jedes historische Thema zu berücksichtigen. Denn gleichgültig, ob man so unterschiedliche Themen wie die Geschichte der Außenpolitik, der Börse oder der Gefühle bearbeitet, sie alle haben eine sich wandelnde mediale Grundierung, die entsprechend mit zu erforschen ist.
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