Public History als Zeitgeschichte

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Derzeit erleben wir die Genese eines Fachs. Es gibt klare Anzeichen, dass sich Public History in Deutschland als eine neue Subdisziplin der Geschichtswissenschaften institutionalisiert. Hierfür lassen sich einige klassische Indikatoren identifizieren:
Kommentar: Public History als Zeitgeschichte

von Hanno Hochmuth, Irmgard Zündorf

Derzeit erleben wir die Genese eines Fachs. Es gibt klare Anzeichen, dass sich Public History in Deutschland als eine neue Subdisziplin der Geschichtswissenschaften institutionalisiert. Hierfür lassen sich einige klassische Indikatoren identifizieren: Es gibt die ersten Public History-Studiengänge[1] in Deutschland, es werden die ersten Professuren[2] mit Public History denominiert, der Deutsche Historikerverband hat eine Arbeitsgruppe[3] zur Public History gegründet, und es gibt ein erstes Periodikum,[4] das sich dezidiert mit Fragen der Public History auseinandersetzt.

Dieser Prozess der Institutionalisierung erinnert im diachronen Vergleich an die Entstehung der Zeitgeschichte vor rund sechzig Jahren.[5] Wie im Fall der Public History gab es auch schon lange vor der Institutionalisierung der Zeitgeschichte in Deutschland bereits zahlreiche Akteure, die Zeitgeschichte schrieben, ohne dies schon so zu nennen. Wie bei der Public History hatte sich die Zeitgeschichte in anderen Ländern bereits früher institutionalisiert, wenn auch bisweilen mit einem anderen Zuschnitt. Wie die Public History heute setzte sich die Zeitgeschichte in Deutschland seit Mitte der 1950er-Jahre trotz anfänglicher Widerstände seitens der „Historikerzunft” durch die Denominierung von zeithistorischen Professuren, die Aufnahme in universitäre Curricula und die Gründung einer eigenen Fachzeitschrift[6] durch, die durch ein spezialisiertes Forschungsinstitut herausgegeben wurde.[7] Und ähnlich wie die Public History wurde die Zeitgeschichte sowohl als Forschungsgegenstand als auch als Forschungsdisziplin definiert.[8]

Die Nähe von Public History und Zeitgeschichte beschränkt sich jedoch nicht allein auf die historischen Parallelen ihrer Etablierung.[9] Beide Subdisziplinen sind auch inhaltlich und institutionell eng miteinander verknüpft. Public History ist zu einem großen Teil Public Contemporary History.[10] Sicherlich hat Stefanie Samida Recht, wenn sie darauf verweist, dass sich die Public History auch mit Themen der Antike oder des Mittelalters auseinandersetze und sich das Phänomen nicht auf jüngste Geschichte beschränken lasse.[11] In der Tat gab es auch schon in der Vormoderne öffentliche Inszenierungen der Vergangenheit; genauso wie es heute ein großes öffentliches Interesse an römischen Legionen, Mittelaltermärkten und Nachstellungen von historischen Ereignissen wie etwa der Völkerschlacht gibt. Die größte öffentliche Aufmerksamkeit gilt jedoch ohne Zweifel der Zeitgeschichte.

Dies hat mehrere Ursachen: Zeitgeschichte ist von besonderer öffentlicher Brisanz und Relevanz. Zeitzeug/innen ringen mit Zeithistoriker/innen um die Interpretation der Geschichte, die sie selbst miterlebt, gestaltet oder durchlitten haben.[12] Diese Deutungskonkurrenz ist ein besonderes Signum der Zeitgeschichte als der Epoche der Mitlebenden.[13] Im Zeitalter der Medien- und Informationsgesellschaft ist die Zeitgeschichte zudem eine Epoche der Mithörenden und Mitsehenden geworden.[14] Zeitzeugenschaft wird nunmehr verstärkt medial erfahren, und historische Ereignisse werden weitaus umfassender als je zuvor in Bild und Ton dokumentiert. Das reichhaltige audiovisuelle Material prädestiniert die Zeitgeschichte für die öffentliche Vergangenheitsvergegenwärtigung im modernen Medienzeitalter. Je mehr Public History im medialen Raum verhandelt wird, desto mehr rückt die Zeitgeschichte ins Zentrum.

Public History setzt sich in besonderem Maße mit zeitgeschichtlichen Quellen wie Zeitzeugenaussagen, Fotos und Filmen auseinander und nutzt dafür die Methoden der Oral History, der Visual History und der Material Culture. Dabei nimmt sie die audiovisuellen Daten nicht nur als Quellen der Forschung, sondern verstärkt auch zur Vermittlung von Geschichte wahr. Gerade Fragen danach, wie Zeitzeugen, Fotos oder Filmausschnitte in Ausstellungen oder Dokumentationen bisher eingesetzt wurden und wie sie künftig eingebunden werden können, stehen im Mittelpunkt der Public History. Es wird untersucht, wie sich damit die Vermittlungsstrategien verändern. Darüber hinaus muss sich Public History als Teil der Zeitgeschichte verstärkt mit den neuartigen Formen auseinandersetzen, wie im Internet mit Geschichte umgegangen wird, und diese Produkte als neue Quellen in die Forschung einbeziehen. Dazu zählen Webforen, auf denen sich ehemalige NVA-Soldaten über ihre Sicht auf die Geschichte austauschen,[15] ebenso wie virtuelle Ausstellungen[16] offizieller Museen zur deutschen Geschichte, Facebook-Gruppen zu DDR-Kochrezepten[17] ebenso wie Gedenkstätten-Präsentationen,[18] Twitter-Projekte zum Fall der Berliner Mauer[19] oder YouTube-Videos, die den Ersten Weltkrieg erklären[20]. Die Analyseansätze zur Annäherung an diese Formen der Public History stecken noch in den Anfängen. Public History muss sich somit einerseits mit den neuen Quellenformaten der Zeitgeschichte befassen, diese andererseits aber auch als Vermittlungsformate analysieren bzw. einsetzen. Dadurch entsteht eine enge wechselseitige Verknüpfung der Public History mit der Zeitgeschichte.

Es ist daher kein Zufall, dass die ersten Bestrebungen zur Institutionalisierung von Public History in Deutschland von Zeithistoriker/innen ausgingen. Der erste deutsche Public History-Studiengang, der seit 2008 an der Freien Universität Berlin angeboten wird, wurde gemeinsam vom Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam konzipiert. Der Schwerpunkt der hier vermittelten öffentlichen Geschichte liegt auch wegen der fachlichen Kompetenz der Dozent/innen auf der Zeitgeschichte, die ebenfalls im Mittelpunkt des Interesses der meisten Studierenden des Berliner Masterstudiengangs Public History steht, die zum großen Teil auf berufliche Perspektiven im Bereich zeithistorischer Museen und Gedenkstätten hoffen. Erste Erfolge scheinen diesen Erwartungen Recht zu geben und haben weitere Initiativen zur Institutionalisierung von Public History nach sich gezogen. Auch in Heidelberg, wo die erste Professur zur Public History eingerichtet wurde, ging der Impuls von der akademischen Zeitgeschichte aus.

Inzwischen werden auch geschichtsdidaktische Lehrstühle mit veränderter Denomination als Professuren für Public History ausgeschrieben. Die Geschichtsdidaktik hat sich freilich schon weitaus früher mit Fragen der Geschichtsvermittlung jenseits der Schule beschäftigt. Public History geht jedoch nicht einfach in der Geschichtsdidaktik auf, sondern darüber hinaus. Die Konzepte des historischen Lernens bilden einen wichtigen curricularen Bestandteil in den bisherigen Public History-Studiengängen in Deutschland, werden jedoch um Kompetenzen etwa der Mediengeschichte, der Museumskunde und des Kulturmanagements erweitert. Kennzeichnend für die neuere Public History ist zudem der explizite Anspruch, den Wandel der Vergangenheitsvergegenwärtigung und ihrer Vermittlung selbst zu historisieren. Die bewährten geschichtsdidaktischen Konzepte der 1970er- und 80er-Jahre werden daher nicht als zeitlose Lehrformeln begriffen, sondern ihrerseits als wissenschaftsgeschichtlicher Ausdruck jenes verstärkten Interesses an der Vergangenheit verstanden, das sich seit etwa 40 Jahren Bahn bricht. Dieser Geschichtsboom unserer Zeit steht im Mittelpunkt der Public History. Er ist seinem Wesen nach ein zeithistorisches Phänomen und weniger ein geschichtsdidaktisches Problem.[21]

Public History wird von verschiedenen Fächern nachgefragt, wobei neben wissenschaftlichen Impulsen immer auch institutionelle Interessen eine wichtige Rolle spielen. Der neue Ansatz ist deshalb so attraktiv, weil Public History unterschiedliche disziplinäre Zugänge integriert. So plädierte Stefanie Samida zuletzt dafür, Public History als Historische Kulturwissenschaft zu verstehen.[22] Für Public History gilt wie auch sonst für die Geschichtswissenschaft, dass sie das methodische Arsenal verwandter Disziplinen produktiv aufgreift und für die historische Forschung nutzbar macht. So teilt sich die Public History mit den Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften zum Teil dieselben Methoden und Untersuchungsgegenstände, da sie sich im Gegensatz zur sonstigen Geschichtswissenschaft dezidiert mit Phänomenen der Gegenwart beschäftigt. Auch hierin berührt sich die Public History mit der zeithistorischen Forschung, die ihre Fragestellungen verstärkt aus den Problemlagen der Gegenwart ableitet.[23]

Public History ist ein Projekt der Zeitgeschichte. Dies gilt sowohl historisch, inhaltlich als auch institutionell. Public History hat aber das Potenzial, über die zeithistorische Forschung hinaus noch weitere Ansätze und Akteure aufzunehmen. Mit der Gründung der AG Angewandte Geschichte/Public History beim Deutschen Historikerverband, in der sich neben universitären Vertreter/innen auch zahlreiche freie Geschichtsagenturen engagieren, ist dieser Schritt bereits vollzogen worden. Die außeruniversitären Akteure in der Arena der öffentlichen Geschichtsvermittlung sind ein wichtiger Teil des oben beschriebenen Institutionalisierungsprozesses der Public History in Deutschland. In seiner Expansionsphase verläuft dieser Prozess bislang sehr integrativ. Public History baut somit eine neue Brücke zwischen akademisch eingebundenen und freiberuflich tätigen Historiker/innen. Sie dient also nicht nur als Schirm für konkurrierende geschichtstheoretische Konzepte und Begrifflichkeiten,[24] sondern bildet zugleich eine Klammer zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen und der breiteren Öffentlichkeit. Dieser Prozess steht noch ganz am Anfang. Umso wichtiger ist die Selbstverständigung über die wissenschaftliche Verortung und die gesellschaftlichen Potenziale der Public History.

Empfohlene Literatur zum Thema

Zitation
Hanno Hochmuth, Irmgard Zündorf, Public History als Zeitgeschichte, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 21.5.2015, URL: http://docupedia.de/zg/Public_History_als_Zeitgeschichte?oldid=116875
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  1. Zum Wintersemester 2008/09 wurde an der Freien Universität Berlin der erste deutsche Public History-Studiengang aufgenommen: http://www.public-history.de (2.5.2015).
  2. Zu den ersten Professuren für Public History gehören die Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft - Public History an der Universität Heidelberg: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/histsem/mitglieder/arendes.html (2.5.2015) und die Professur für Public History an der Universität zu Köln: http://histinst.phil-fak.uni-koeln.de/918.html?&L=0 (2.5.2015).
  3. Website der AG Angewandte Geschichte/Public History im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands: http://www.historikerverband.de/arbeitsgruppen/ag-angewandte-geschichte.html (2.5.2015).
  4. Siehe den Blog Public History Weekly. Blogjournal for History and Civics Education: http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de/ (2.5.2015).
  5. Zur Entwicklung der Zeitgeschichte in Deutschland siehe: Hans Günter Hockerts: Zeitgeschichte in Deutschland. Begriff, Methoden, Themenfelder, in: Historisches Jahrbuch 1993, S. 98-127.
  6. 1953 erschien die erste Ausgabe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Siehe auch: http://www.ifz-muenchen.de/vierteljahrshefte/aktuelles-heft/ (2.5.2015).
  7. 1949/1950 wurde das „Deutsche Institut für Geschichte der nationalsozialistischen Zeit“ gegründet und 1952 in „Institut für Zeitgeschichte“ umbenannt, siehe auch: http://www.ifz-muenchen.de/ (2.5.2015).
  8. So definierte Hans Rothfels die Zeitgeschichte in seiner klassisch gewordenen Formulierung als „Epoche der Mitlebenden und ihre wissenschaftliche Behandlung“. Vgl. Hans Rothfels, Zeitgeschichte als Aufgabe, in: VfZ 1 (1953) H. 1, S. 1-8, hier S. 2, online unter http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1953_1.pdf (2.5.2015); siehe dazu auch Andreas Wirsching, „Epoche der Mitlebenden“ – Kritik der Epoche, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 8 (2011), H. 1, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2011/id=4762, Druckausgabe: S. 150-155.
  9. Zur Entstehung von Public History vgl. Irmgard Zündorf, Zeitgeschichte und Public History, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 11.2.2010, URL: http://docupedia.de/zg/Public_History?oldid=97435 (4.3.2015).
  10. Vgl. hierzu am Beispiel des Geschichtstourismus in Berlin: Hanno Hochmuth, HisTourismus, Public History und Berlin-Tourismus, in: Christoph Kühberger/Andreas Pudlat (Hrsg.), Vergangenheitsbewirtschaftung. Public History zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Innsbruck 2012, S. 173-182, hier S. 176f.
  11. Vgl. hierzu Stefanie Samida, Public History als Historische Kulturwissenschaft: Ein Plädoyer, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 17.6.2014, URL: http://docupedia.de/zg/Public_History_als_Historische_Kulturwissenschaft?oldid=97436 (2.5.2015).
  12. Vgl. Martin Sabrow/Norbert Frei (Hrsg.), Die Geburt des Zeitzeugen nach 1945, Göttingen 2012.
  13. Vgl. Rothfels, Zeitgeschichte als Aufgabe, S. 2.
  14. Vgl. Thomas Lindenberger, Vergangenes Hören und Sehen. Zeitgeschichte und ihre Herausforderung durch die audiovisuellen Medien, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 1 (2004), H. 1, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2004/id=4586 (2.5.2015).
  15. Siehe http://www.nva-forum.de/ (2.5.2015).
  16. Zum Beispiel das „Lebendige Museum online“ der beiden großen deutschen Museen Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und Deutsches Historischen Museum: http://www.hdg.de/lemo bzw. http://www.dhm.de/lemo (2.5.2015).
  17. Siehe https://de-de.facebook.com/pages/DDR-Rezepte/402133126502604 (2.5.2015).
  18. Zum Beispiel die Website der Gedenkstätte Berliner Mauer, die neben Informationen über ihre Serviceangebote auch die Geschichte des Ortes präsentiert: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de (2.5.2015).
  19. Siehe https://twitter.com/Mauerfall89 (2.5.2015).
  20. Zum Beispiel bei „Wissen2go“ https://www.youtube.com/watch?v=uQRjLh1Mrqc (2.5.2015).
  21. Das Verhältnis von Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik ist nicht frei von Spannungen. Lars Deile bezeichnet die beiden Disziplinen als „Stiefschwestern“, die „darum streiten, wem die Themen der Gegenwart zustehen. Damit geht es im Kern um die Behauptung von Deutungshoheit in einem Feld, das sich nur theoretisch konzeptionell klar trennen lässt. Gerade weil sich Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik so nahe sind, ist ihr Verhältnis oft fruchtbar, nicht selten aber auch problematisch.“ Vgl. Lars Deile, Didaktik der Geschichte, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 27.1.2014, URL: http://docupedia.de/zg/Didaktik_der_Geschichte?oldid=97382 (1.5.2015); siehe dazu auch Martin Sabrow, Nach dem Pyrrhussieg. Bemerkungen zur Zeitgeschichte der Geschichtsdidaktik, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 2 (2005), H. 2, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2005/id=4668.
  22. Vgl. hierzu Samida, Public History als Historische Kulturwissenschaft.
  23. Vgl. Hans Günter Hockerts, Einführung, in: ders. (Hrsg.), Koordinaten deutscher Geschichte in der Epoche des Ost-West-Konflikts, München 2004, S. VII-XV, hier S. VIII.
  24. Vgl. hierzu Marko Demantowsky, „Public History“ – Aufhebung einer deutschsprachigen Debatte?, in: Public History Weekly 3 (2015), Nr. 2, http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de/3-2015-2/public-history-sublation-german-debate/ (4.5.2015).